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Geld sparen mit der E-Zigarette?

Nahaufahme E-Zigaretten Verdampferkopf

Jeder Raucher kennt es: Schon wieder ist die Zigarettenpackung teurer geworden. Da gehen die Gedanken doch schon mal in Richtung E-Zigarette. Man hat ja schon viel davon im Freundeskreis gehört, aber – rechnet sich das wirklich und wie steht es mit der Wirkung auf die Gesundheit? Wir haben interessante Informationen über die E-Zigarette zusammengetragen und bringen ein wenig Licht ins Dunkel.

Die E-Zigarette ist in erster Linie nicht so gefährlich für die Gesundheit und dabei wesentlich freundlicher zum Geldbeutel als die normale Tabakzigarette. Trotzdem schrecken Kunden vor den vergleichsweise höheren Anschaffungskosten zurück. Die E-Zigarette verursacht im Laufe des Gebrauchs Folgekosten durch Verschleiß. Dennoch gibt der erfahrene Dampfer erheblich weniger Geld, bei gleicher Nutzungsintensität, für seinen Genuss aus. Inklusive der Folgekosten für die E-Zigarette spart man auf jeden Fall Geld. Als Neuanfänger ist es nicht uninteressant, eine Weile über die Ausgaben des elektrischen Rauchens Buch zuführen. Bei der Anschaffung einer E-Zigarette ist es empfehlenswert, nicht die Billigste zu kaufen. Die müsste eventuell nach kurzer Zeit entsorgt werden. Ebenso gibt es Qualitätsunterschiede bei den Liquiden.

Das richtige Liquid
E-Zigaretten werden im E-Zigaretten Shop verkauft. Dieser bietet ebenso das Liquid und Ersatzteile für die E-Zigaretten an. Das Liquid wird in nikotinfrei und mit Nikotin angeboten. Somit kann der Dampfer seine Geschmacksrichtung selbst entdecken und sich verschiedene Geschmacksorten und Aromen zulegen. Das bedeutet, nach dem Kauf der E-Zigarette investiert er erneut in die Beschaffung von diversen Liquids. Auch hier sind die Preise unterschiedlich und es wäre nicht klug, das günstigste Liquid oder Aroma zu kaufen:
Die billigsten Liquids zeigen oft minderwertige Qualität. Sie laufen oft aus und verunreinigen dadurch ihre nähere Umgebung. Die E-Zigarette muss mehr Liquid verdampfen, um einen genussreichen Dampf zu erzeugen.
Das hochwertigere, teurere Liquid rechnet sich bei der Nutzung besser. Es ist erfahrungsgemäß dickflüssig und erzeugt mit weniger Liquid einen aromavollen Dampf. Hier kann man manchen Euro sparen. Noch sparsamer wird es auf Dauer, wenn Sie sich Ihre E-Liquide selber mischen. Erstklassige Liquide lassen sich ohne Probleme zwei Jahre lagern. Das Verfalldatum ist auf jeder Packung zu finden.
10ml E-Liquid mit der perfekten Nikotinmenge in eine normale E-Zigarette (MTL) gefüllt, entsprechen 2-3 Schachteln Zigaretten. Es liegen Aussagen von Dampfern vor, die 10 ml Liquid mit einer ganzen Stange Zigaretten verglichen.

Lohnt sich die Anschaffung?
Es ist bewiesen, dass der hohe Anschaffungspreis der E-Zigarette bereits nach 14 Tagen Einsatz eingespart ist. Wenn Sie es einmal genau wissen möchten, wie viel Sie persönlich einsparen, führen Sie zirka einen Monat Buch. Schreiben Sie auf, was Sie für das Dampfen ausgelegt haben. Dann können Sie vergleichen, was Sie sonst monatlich für Tabakzigaretten bezahlten. Das Ergebnis wird Sie positiv überraschen!

Welche Folgekosten gibt es?
Die E-Zigarette besteht zum größten Teil aus Verschleißteilen. Der Verdampfer, das Depot und der Tank werden am meisten gefordert und sind daher oft auszutauschen. Der Verdampfer hält ungefähr eineinhalb Monate, je nach Nutzung der E-Zigarette. Wenn nicht genug Dampf erzeugt wird, der Geschmack sich ändert, auslaufendes Liquid oder sogar Blubbergeräusche sich bemerkbar machen, wird es höchste Zeit, den Verdampfer auszutauschen. Das ist nicht teuer, der Preis liegt noch unter 5 Euro. Selbst wenn jeden Monat ein neuer Verdampfer fällig wird, ist die E-Zigarette trotzdem noch erheblich billiger und gesünder als herkömmliche Zigaretten.

Zu guter Letzt
Es ist also eindeutig bewiesen, dass Raucher mit E-Zigaretten und dem Liquid bei richtiger Anwendung bares Geld sparen, sobald ein Vorrat an verschiedenen Liquiden im Schrank steht. Selbst, wenn Folgekosten eingerechnet werden, sind E-Zigaretten günstiger als Zigaretten und die Gesundheit wird es Ihnen danken.

Konventionelle Sprachschulen oder E-Learning?

Schulung

Eine neue Sprache zu erlernen erweitert nicht nur den kulturellen Horizont des Lerners erheblich, sondern kann auch Karriereoptionen in einer globalisierten Welt bergen. Eine Sprache zu erlernen fordert Hingabe, Durchhaltevermögen und eine sinnvolle Strukturierung der Lerninhalte. Diese Strukturierung der Lerninhalte ist optimaler Weise auch noch auf die individuellen Stärken und Schwächen eines jeden Lerners zugeschnitten.
Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Angeboten, um neue Sprachen zu erlernen. Dies reicht von der klassischen Sprachschule bis hin zu kostenlosen Apps, die schnellen Erfolg für jedermann versprechen. Was ist nun also besser? Die Methode der “alten Schule”? Oder tut es auch ein Online-Kurs oder gar eine App? Die Entscheidung, was für einen das beste ist, hängt sicherlich auch davon ab, was genau man am Ende braucht beziehungsweise haben möchte.

Die alte Schule

Die Sprachschule München beispielsweise bietet einen direkten Austausch mit speziell ausgebildeten Sprachlehrern, die auch Muttersprachler der zu erlernenden Sprache sind. In Gruppen- oder Einzelunterricht kann in Sprachschulen ein ganz direkter und persönlicher Kontakt zu der Sprache aufgebaut werden. Außerdem kann der Sprachlehrer auf individuelle Schwierigkeiten bei Vokabeln, Grammatik und vor allem auch bei der korrekten Aussprache eingehen. Ein gut ausgebildeter Sprachlehrer erkennt den Bedarf der Lerner und weiß diesen auch individuell zu decken. Wer allerdings eine Sprachschule besuchen möchte, der muss auch zu bestimmten Terminen die Zeit haben für eine Sprachstunde inklusive der Anfahrt. Auch sind gute Sprachschulen nicht ganz preisgünstig und ein Kurs zur nächsten Stufe der Sprache kann schnell ein paar hundert Euro kosten.

Der Online-Sprachkurs

Online-Sprachkurse sind häufig günstiger zu bekommen und einige Angebote gibt es sogar kostenfrei im Internet, wenn auch mit meist etwas Werbung. Wer einen Online-Sprachkurs macht, kann die Sprache wann immer er gerade Zeit dafür hat und von überall aus lernen. Jedoch fehlt dem Online-Kurs die menschliche Komponente und der individuelle Zuschnitt. Man muss seinen Nachholbedarf gut selbst einschätzen können und hoffen, dass der Kurs diesen mit genug Materialien deckt. Dinge wie Aussprache, können in den meisten Online-Sprachkursen nicht kontrolliert und verbessert werden. Es gibt auch Online-Kurse, welche einen Video-Chat mit Sprachlehrern anbieten und damit einen Kompromiss zwischen der Flexibilität und der fachlich-menschlichen Komponente finden.

Was suche ich?

Bevor man eine Entscheidung fällt, sollte man sich Klarheit darüber verschaffen, warum und wofür man eine Sprache lernen möchte und was seine Kapazitäten im Alltag sind. Wer beispielsweise Englisch für den Beruf lernt, ist mit einer althergebrachten Sprachschule eventuell besser beraten. Dort kann ein professioneller Fokus gelegt werden und ein sicherer Umgang mit der Sprache vielleicht eher garantiert werden. Dazu sollte natürlich ausreichend Zeit und Geld vorhanden sein, um die Vorteile der Sprachschule auch wirklich nutzen zu können.
Wer beispielsweise Italienisch lernt, weil er es eben einfach schön findet, mag mit einem Online-Sprachkurs besser bedient sein, um flexibel an die Sprache heranzugehen. Wenn es dann später bei einigen Sätzen nicht ganz rund klingen sollte, ist es nicht dramatisch.
Alles in allem kann man heutzutage mit beiden Varianten solide Ergebnisse erzielen und sollte darauf Acht geben, was besser in Zeitplan und Budget hinein passt.

An modernen Geräten nicht mehr weg zu denken: Der Touchscreen

Viele Displays

TFT steht für thin film transistor. Ein Display ist ein Bildschirm bzw. dessen wesentliches Bauteil, welches das Bild wiedergibt. Ein TFT-Display ist ein Anzeigenformat, welches durch Dünnschicht-Transistor-Ansteuerung funktioniert. Bis 2010 wurden TFT`s nur in LCD-Monitoren verwendet, die durch Flüssigkristallanzeigen (= Liquid Crystal Display) angesteuert sind. Im Grunde sind TFT-Monitore LCD-Monitore, die mit einer ganz speziellen LCD-Technik funktionieren (s. o. = thin film transistor).

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LCD/TFT-Monitore findet man z. B. in Form von Fernseh- oder Computer-Geräten. Die LCD/TFT-Monitore lösten die alten CRT- bzw. Röhrenmonitore ab. Die LED-Monitore sind zwar inzwischen die Vorreiter auf dem Markt, aber es gibt immer noch viele LCD/TFT-Monitore mit klassischem Leuchtstoffröhren-Hintergrund-Licht (CCFL) zu kaufen.
LCD/TFT-Monitore haben jedoch die Monitoren-Geschichte revolutioniert, da sie über eine weitaus bessere Bildqualität verfügen als ihre breiten Vorgänger-Modelle. Flimmern auf dem Fernseh- oder Computer-Bildschirm gehörte damit der Vergangenheit an und der Betrachter konnte sich von nun an über ein viel weiteres Farbspektrum freuen. Bei heutigen LCD/TFT-Monitoren kann man mit einer Bildschirmauflösung von 1920 × 1080 bis 1920 × 1200 Pixel (also Full-HD) rechnen, bei älteren Modellen aus dem Jahr 2011 oder 2012 auch nur mit 1366 × 768 Pixel. Die Reaktionszeit ist bei den heutigen Modellen in etwa vergleichbar mit der Reaktionszeit der LED-Monitore. Im Gegensatz zu LED-Monitoren ist jedoch der Kontrast nicht so stark und der Blickwinkel und das Farbspektrum etwas eingeschränkter.
Eine weitere große Errungenschaft der neuen TFT-Technik war die Tatsache der weitaus flacheren Bauweise im Vergleich zu den alten und breiten Röhrenmonitoren. Zudem war es möglich, ein größeres Display zu kreieren und der Stromverbrauch konnte um ein Vielfaches reduziert werden. Heutzutage laufen fast alle LCD-Geräte mit den TFT-Technik. Unter Verwendung von Leuchtstoffröhren werden in den LED-Monitoren die Flüssigkristalle bestrahlt. Im Vergleich dazu werden in LED-Monitoren zum Bestrahlen Leuchtdioden genutzt. Beim TFT-Verfahren werden speziell aufgedampfte, winzige Transistoren verwendet, um eine fluoreszierende Schicht zum Leuchten zu bringen.
Aufgrund der TFT-Technik (thin=dünn) eignen sich die TFT-Displays auch speziell für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und tragbare Module.
Als Transistoren kommen hier Siliziumtransistoren zum Einsatz, die mit Hydrogen versehen sind.
Auch wenn die neue LED-Technik ein noch größeres Farberlebnis sowie einen geringeren Stromverbrauch bietet, sind die LCD/TFT-Monitore in jedem Fall sehr zu empfehlen, da der Preis inzwischen bei einigen Geräten relativ gering ist.
Natürlich gibt es auch hier preislich höherklassige Geräte mit größerem Qualitätsanspruch.
Das TFT-Display bleibt in der Geschichte das erste mobile Anzeigegerät, das in der Lage war, mobile Computersysteme zu realisieren, die tatsächlich mobil sind. So ist die TFT Technik der Vorreiter für alles, was danach kam, und ist nicht mehr aus modernen Geräten wegzudenken. Nur für ganz große Monitore und Fernseher war es nicht mehr geeignet. Hierfür wurde dann das Plasma Bildschirmverfahren entwickelt. In Smartphones, Tablets und anderen Computer- sowie Fernsehmonitoren findet die TFT-Technik aber weiterhin erfolgreich ihren Einsatz.

Mit diesen Lebensmitteln und Übungen finden Sie in den Schlaf – ganz ohne Pharmazie

Frau schläft im Bett

Um in den Schlaf zu finden, können einige Lebensmittel und Übungen Abhilfe schaffen. Die folgenden Tipps zum Einschlafen helfen dabei, Ruhe und Entspannung zu finden.

Ein warmes Glas Milch, Nüsse und Fisch

Da Milchprodukte einen hohen Anteil von der Aminosäure Trypthophan enthalten, die im Körper Serotonin erzeugen, das wiederum einen gesunden Schlaf fördert, wirken sie sich poitiv vor dem Schlafengehen aus. Ein Glas Milch, Joghurt oder Käse unterstützen durch ihre Menge an Magnesium und B-Vitaminen die Aktivität des Schlafhormons. Auch Nüsse sind wichtige Lieferanten von Tryptophan und B-Vitaminen und aus diesem Grund der perfekte Abend-Snack. Beispielsweise erleichtert ein Quark mit Nüssen, wie Walnüsse oder Mandeln das Einschlafen. Fisch ist nicht nur sehr gesund, sondern eignet sich aufgrund seines hohen Magnesiumanteils toll als Abendmahlzeit. Neben Sardinen versorgen unter anderem auch Rollmops und Hering den Körper mit viel B-Vitaminen und
Tryptophan. Als Alternative zu Fisch kann man auch zu Hähnchen greifen, da diese Fleischsorten schlaffördernd wirkt.

Tee – die klassische Einschlaf-Hilfe

Tee ist zählt zu den Klassikern, wenn es darum geht, entspannt in den Schlaf zu finden. Zu den Teesorten, die sich am besten eignen, zählen Kamillentee, Baldriantee oder Lavendeltee, da sie dafür bekannt sind, eine besonders beruhigende Wirkung zu haben. Es ist wichtig, vor dem Schlafengehen auf alle Lebensmittel zu verzichten, die anregend wirken und die Leber belasten. Dazu zählen insbesondere Energy-Drinks und koffeinhaltige Lebensmittel. Darüber hinaus sollten alle Lebensmittel vermieden werden, die schlecht verdaulich sind. Hierzu zählen Salat, Paprika, Rohkost, frittierte Nahrungsmittel, Alkohol und Süßigkeiten.

Entspannt in den Schlaf

Für einen gesunden Schlaf ist Entspannung eine ganz wesentliche Voraussetzung, da diese das Gegenprogramm zu den Tages-Aktivitäten ist. Ist der Körper entspannt, schüttet er das beruhigende Hormon Serotonin aus, das sich in das Schlafhormon Melatonin umwandelt. Das Stresshormon Adrenalin hingegen wird abgebaut. Autogenes Training sorgt dafür, sich entspannt auf den Schlaf einzustimmen. Hier handelt es sich im Grunde um eine Variante des sogenannten Schäfchen-Zählens, wobei man nicht nur Schäfchen zählt, sondern einen beruhigenden Gedanken wiederholt. Beispielsweise: „Ich bin entspannt und ruhig” oder „Ich bin sehr sehr müde“. Um sich während des Einschlafens nicht mit hunderten Gedanken beschäftigen zu müssen, kann ein Meditationsobjekt helfen, auf das man sich einlässt: Spüren Sie beispielsweise den Luftstrom, der an den Nasenflügeln vorbeizieht, die Atmung oder das Heben und Senken der Bauchdecke. Dabei können etwa die Atemzüge bis zehn zählen und dann wieder von vorne beginnen.

Der eigene Film als Entspannungsübung

Eine andere Variante wäre, sich sich aufrecht und dabei bequem im Bett hinzusetzen. Dann werden die Ereignisse des Tages von hinten nach vorne Revue passiert. Man fängt bei diesem Moment an und geht weiter bis zum Weg ins Bett usw. Dabei muss man nicht genau ins Detail gehen, sondern sich einfach auf die Augenblicke konzentrieren, die einem ganz von selbst kommen. Dabei ist die Betrachtung von außen wichtig. Der Tag sollte so gesehen werden, als ob er von jemandem anders erlebt wurde. Musste man beispielsweise eine Kränkung erfahren, dann kann man nun Abstand davon gewinnen. Zwar handelt es sich um die eigene Gestalt, die man in der Vergangenheit sieht, doch gibt es die nun ja nicht mehr und man ist im Jetzt, abseits von alledem.
Nun kann man einfach ganz still so sitzen bleiben und erleben, wer man eigentlich ist und abseits der Erfahrungen des Tages ganz ruhig einschlafen.